Nicht schlimm, aber mega nervig…Da hat man sich gestern erst rasiert und schon sind da diese lästigen Pickelchen in der Bikinizone! Eingewachsene Haare sind zwar nichts Schlimmes, aber oft nervig oder auch sehr unangenehm. Und gerade im Sommer können sie uns die aufwändige Intimrasur versauen. Wie eingewachsene Haare an dieser empfindlichen Körperstelle entstehen und was Sie tun können, um sie zu vermeiden, lesen Sie hier.Wie entstehen eingewachsene Haare?Unsere Körperhaare sind in der oberen Hautschicht verankert. Die Haarwurzel liegt eingebettet im sogenannten Follikel. Besonders nach dem Epilieren oder Waxing sind Sie anfällig für eingewachsene Haare, denn durch das Herausreißen kann sich die Ausrichtung der Haare verändern. In diesem Fall wächst das Haar dann nicht mehr gerade an die Hautoberfläche, sondern schief in die Haut hinein und entzündet sich.Genauso kann es auch nach der Rasur zu solchen Reizungen kommen, wenn das Haar besonders kurz ist und seitlich in die Haut wächst. Auch kleine Hautschüppchen können schuld sein, wenn sie den Weg der nachwachsenden Haare versperren. Menschen mit krausem Haar sind außerdem besonders oft von eingewachsenen Härchen betroffen.Was kann ich bei eingewachsenen Haaren tun?Wenn die Haare erst einmal eingewachsen sind, kann man oft nichts Anderes tun, als abzuwarten, bis sie sich von selbst wieder an die Hautoberfläche verirren. Sie können den Prozess aber beschleunigen, indem sie überschüssige Hautschuppen täglich mit einem Peeling abtragen oder im Notfall versuchen, das Haar vorsichtig(!) mit einer sterilen Pinzette herauszuziehen. Teebaumöl kann ebenfalls funktionieren, denn es wirkt entzündungshemmend und desinfizierend.Wie verhindere ich eingewachsene Haare?Wenn Sie die Haare im Intimbereich rasieren, sollten Sie versuchen, zuerst mit der Wuchsrichtung zu arbeiten, damit sich die Haut an die Rasur gewöhnt. Stellen Sie sich dazu am besten unter die Dusche, da das warme Wasser Haut und Haare einweicht und dadurch die Bildung von eingewachsenen Haaren verhindern kann. Außerdem sollten Sie einen möglichst scharfen Rasierer benutzen und die Haut spannen, während Sie darüber gehen.Nach einem Waxing empfiehlt es sich, die gereizten Stellen mit einem kühlenden Gel zu versorgen. Ein regelmäßiges Peeling lässt die nachwachsenden Härchen zusätzlich schneller an die Hautoberfläche gelangen. Zu enge Kleidung sollte vermieden werden, damit sich die Haare nicht daran reiben. Und wenn das alles nichts hilft, können Sie immer noch eine Laser-Behandlung bei Ihrem Hautarzt in Betracht ziehen. Die kann zwar recht teuer sein, dafür sind Sie die Haare, im besten Fall, nach einigen Sitzungen für immer los.



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