Mit seinem Tod hinterließ Prinz Philip nicht nur eine riesengroße Lücke in der Royal Family, sondern auch eine Menge Geld. Ein Teil davon ging an drei Männer, die ihm sehr nahestanden. 

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Am 9. April starb Prinz Philip im Alter von 99 Jahren. Der Tod des Herzogs von Edinburgh ist vor allem für die Queen ein tragischer Verlust. Fast 75 Jahre waren der Prinzgemahl und die Königin verheiratet, gingen jahrelang gemeinsam durch dick und dünn.

„Prinz Philip war sehr großzügig“

Ihr vermachte Prinz Philip auch den größten Teil seines Nachlasses, wie „The Sun“ berichtet. Demnach soll der 99-Jährige rund 35 Millionen Euro hinterlassen haben. Das meiste Geld seines Erbes ging an die Königsfamilie, aber auch drei seiner Mitarbeiter soll er in seinem Testament bedacht haben.

„Anders als viele Royals war Prinz Philip sehr großzügig zu den drei Männern, die für ihn gesorgt haben“, sagte eine Quelle der britischen Tageszeitung. Zu den drei Mitarbeiten sollen sein Privatsekretär Brigadier Archie Miller Bakewell, sein Page William Henderson und sein Kammerdiener Stephen Niedojadlo gehören. Wie viel Prinz Philip ihn vererbt hat, ist nicht bekannt. Es ist lediglich von einer „großzügigen“ Summer die Rede.

Auch Prinz Harry soll im Testament bedacht worden sein. Einige hatten vermutet, dass der Queen-Enkel nach dem Bruch mit der Königsfamilie keinen Cent erben wird. Doch das scheint nicht der Fall zu sein. „Es entsprach nicht Philips Art, seinen Enkel für ein Fehlverhalten derart zu bestrafen. Er war noch nie nachtragend“, heißt es weiter.



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