Englischen Medien zufolge hinterließ Prinz Philip ein Testament, in dem sogar der abtrünnige Prinz Harry und drei seiner Angestellten großzügig mit einem Anteil bedacht wurden. 

Prinz Philip, †99, hinterließ ein erstaunlich grosses Privatvermögen von schätzungsweise 30 Millionen Pfund (umgerechnet etwa 35 Millionen Euro), als er am 9. April im Alter von 99 Jahren starb, so berichtet die gut informierte Tageszeitung „The Sun“.

Prinz Philip: Sogar seine Angestellten bedachte er im Testament

Während seine Witwe, Queen Elizabeth, 95, die Haupterbin sein soll, hat der Herzog von Edinburgh auch einige seiner Angestellte in dem Testament bedacht – was für einen Royal äußerst unkonventionell ist, berichtet eine Quelle in „The Sun“.“Im Gegensatz zu anderen Royals bedachte Prinz Philip drei Männer, die sich bis zuletzt rührend um ihn gekümmert haben“, so der Insider. „Dazu gehören sein Privatsekretär Brigadier Archie Miller Bakewell, sein Page William Henderson und der Kammerdiener Stephen Niedojadlo.” Alle drei Männer liefen während Prinz Philips Trauerfeier hinter seinem Sarg.

WindsorInsta

Sogar Prinz Harry ist im Testament bedacht

Der Insider berichtet weiter, dass auch seine Enkelkinder einen Anteil aus dem Testament erhalten werden. Selbst das schwarze Schaf der Familie, Prinz Harry, 36, soll finanziell bedacht worden sein und das trotz seiner öffentlichen Kritik an der königlichen Familie seit seinem Rücktritt von offiziellen Pflichten. „Philip war nicht die Art von Charakter, der einen Enkel für sein Fehlverhalten bestrafte. Er war ein sehr fairer, ausgeglichener und liebenswerter Mensch, der nie Groll hegte“, so die Quelle. Insider-Informationen zufolge soll Prinz Philips Testament jedoch vor der Ausstrahlung der schockierenden Interviews von Prinz Harry und Herzogin Meghan, 39, offiziell für gültig erklärt worden sein. Bereits zuvor wurde seinen vier Kindern – Prinz Charles, 72, Prinzessin Anne, 70, Prinz Edward, 57, und Prinz Andrew, 61, – gestattet, sich aus seiner reichhaltigen Bibliothek frei zu bedienen.

Ein Sprecher des Buckingham Palasts lehnte es ab, den Inhalt des Testaments zu bestätigen. „Dies ist eine persönliche Angelegenheit für die Familie und daher sind solche Vereinbarungen privat“, so der Palast in einer Erklärung.

Verwendete Quellen:The Sun, New York Post, RadarOnline



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