Nicht jedes Geschirr ist für die Mikrowelle geeignet. Darauf sollten Verbraucher unbedingt achten.

Mikrowellen eignen sich hervorragend, um Gerichte schnell und zuverlässig aufzuwärmen. Allerdings sind nicht alle Materialien dafür geeignet. Wer das falsche Geschirr verwendet, riskiert Beschädigungen am Gerät und am Gefäß selbst. Worauf sollten Nutzer also achten und welche Behältnisse können sie bedenkenlos verwenden?

Nicht für Mikrowellen geeignet

Behältnisse aus Keramik und Ton halten der Mikrowellenenergie grundsätzlich nicht stand. Gleiches gilt für Plastikgeschirr. Eine Ausnahme bilden jedoch Gefäße, die über eine entsprechende Kennzeichnung verfügen. Diese stellen die Hersteller meist in drei wellenförmigen Linien in einem Rechteck dar. In manchen Fällen befindet sich darunter zusätzlich ein kleiner Teller.

Darf durchaus in die Mikrowelle

Glas darf in die Mikrowelle, solange es als hitzebeständig gekennzeichnet ist und über keine Metallapplikationen verfügt. Ferner sind alle Gefäße für die Mikrowellennutzung geeignet, die mit einem der obengenannten Symbole gekennzeichnet sind. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, dass die entsprechenden Behältnisse keine Beschädigungen aufweisen.

Vorsicht bei Aluminium und Metall!

Aluminiumfolien sind grundsätzlich nicht für die Mikrowellennutzung geeignet, außer sie dienen als Abdeckung von Behältnissen und haben einen Mindestabstand von 2,5 Zentimetern zu den Innenwänden. Geschirr und Besteck aus Metall sprühen während der Erhitzung in Mikrowellen Funken und sind daher ungeeignet. Kochbeutel eignen sich nur, wenn sie über Öffnungen zum Entweichen der Hitze verfügen und vom Hersteller entsprechend gekennzeichnet sind.



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