Glück in der Liebe, Glück wegen der Liebe? Schauspielerin Catherine Zeta-Jones musste sich nie sexistischen Übergriffen ausgesetzt fühlen. Grund dafür könnte ihr Mann, Hollywoodstar Michael Douglas, gewesen sein.

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Catherine Zeta-Jones hat in einem Interview über die #MeToo-Bewegung gesprochen. „Radio Times“ fragte die Schauspielerin laut der britischen Zeitung „Daily Mail“, ob sie sich in der Traumfabrik Hollywood jemals unsicher gefühlt habe. Daraufhin teilte sie die Vermutung, dass ihre Beziehung zu Filmikone Michael Douglas sie vor unangenehmen Situationen in der Branche bewahrt haben könnte.

„Ich war sehr jung als ich angefangen habe. Wenn ich Vorsprechen hatte, war ich nie in einer unangenehmen Umgebung. Und als ich nach Hollywood gezogen bin, lernte ich schnell meinen zukünftigen Ehemann kennen. Jeder wusste, dass ich mit Michael Douglas zusammen bin“, erzählte die 51-Jährige von ihren Erfahrungen.

„Ich weiß nicht, ob es von Vorteil war“

Weiterhin grübelte die Ehefrau des 76-jährigen Kultschauspielers: „Ich weiß nicht, ob es von Vorteil war, aber vielleicht bedeutete es, dass ich nicht in Konstellationen kam, in denen ich sonst verwundbar gewesen wäre.“ Dennoch bewundere sie den Mut von Frauen, die aufstehen und über ihre Erfahrungen berichten.

Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas trafen sich erstmals 1998 auf dem Deauville Film Festival in Frankreich und heirateten im Jahr 2000 in New York City. Das Paar hat zwei Kinder: die 18 Jahre alte Tochter Carys Zeta Douglas und Sohn Dylan Michael Douglas, der zwei Jahre älter ist als seine Schwester. Das Hollywoodpaar ist noch heute zusammen.



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