Herzogin Meghan beschreibt in ihrem Lifestyle-Blog „The Tig“, wie schwer ihre Jugend und ihre Anfänge als Schauspielerin waren. 

Man könnte meinen, Herzogin Meghan, 39, hat alles was es braucht, um glücklich zu sein: die ehemalige Schauspielerin heiratete 2018 Prinz Harry, 36, und trägt seitdem einen Adelstitel, 2019 kam der gemeinsame Sohn Archie, 2, auf die Welt. Anfang 2020 zog die kleine Familie von England in die Vereinigten Staaten von Amerika und noch in diesem Sommer wird Archie eine kleine Schwester bekommen. Doch auch dieses Leben hat seine Schattenseiten, wovon sich die ganze Welt spätestens nach dem skandalträchtigen Interview zwischen Prinz Harry, Herzogin Meghan und Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, 67, im Mai 2021 überzeugen konnte.

Prinz Harry und Herzogin Meghan auf ihrer Hochzeit am 19. Mai 2018

In dem Interview spricht Meghan von ihren Suizidgedanken. Gegenüber Winfrey sagt sie: „Ich wollte einfach nicht mehr leben“. In ihrer Hilflosigkeit wand sich die Herzogin von Sussex an das britische Königshaus, wurde jedoch mit ihrer Bitte nach Hilfe abgewiesen, wie sie gegenüber der Talkshow-Moderatorin beschreibt. Ihr Ehemann, Prinz Harry, beschreibt diese Situation später als „totale Vernachlässigung“ und erhebt schwere Anschuldigungen gegen seine royale Familie

Herzogin Meghan: Ihre Jugend war „brutal“

Bereits vor diesem Enthüllungsinterview und noch bevor die heutige Herzogin Prinz Harry kennenlernte, hatte die damals 33-Jährige Meghan Markle private Sorgen, welche sie auf ihrem Lifestyle-Blog „The Tig“ thematisierte. In einem Post erinnert sich Markle an ihre Schulzeit und ihre Zeit als junge Erwachsene. Sie schreibt: „Meine Zwanziger waren brutal – [ich war in einem] stetigen Kampf mit mir selbst, habe mein Gewicht verurteilt, meinen Stil, meinen Wunsch so cool/hip/klug/was auch immer, wie jeder andere zu sein“. 

Der Lifestyle von Meghan Markle

An ihre Schulzeit erinnert sich die heutige Herzogin nur äußerst ungern, wie sie in dem Blogpost schreibt: „Meine Jugendjahre waren noch schlimmer – ich kämpfte damit, dazuzugehören, was auch immer das bedeutete. An meiner High School gab es verschiedene Gruppen: die schwarzen Mädchen und die weißen Mädchen, die Filipinos und die Latinas. Mit einer schwarzen Mutter und einem weißen Vater landete ich zwischen den Stühlen. Also habe ich mich während der Mittagspause immer mit Terminen überhäuft – Französisch-Club, Fachschaft, was auch immer angeboten wurde zwischen 12 und 13 Uhr – ich war da. Nicht damit ich beschäftigt war, sondern damit ich nicht alleine essen musste“. 

Meghan Markle: Ihre Anfänge als Schauspielerin waren hart

Bevor Herzogin Meghan ihre schauspielerische Karriere zugunsten ihres royalen Titels aufgab, wirkte sie in der erfolgreichen Serie „Suits“ mit. Doch auch als Schauspielerin konnte die heutige Herzogin von Sussex anfangs erst schwer Fuß fassen. In einem Blogpost erinnert sich die damals 33-Jährige an ihr fehlendes Selbstbewusstsein zu Beginn ihrer Karriere und an den gut gemeinten Rat eines Besetzungschefs: „Du musst verstehen, dass du gut genug bist, so wie du bist. Weniger Make-up, mehr Meghan“. 

Diesen Rat hat die heutige Herzogin offenbar beherzigt, denn mit der Serie „Suits“ feierte sie schließlich internationale Erfolge. Ihren Blog „The Tig“ beendete Meghan Markle zwei Jahre darauf. In ihrem letzten Post wendet sie sich an ihre Leserschaft und schreibt: „Das Wichtigste ist, dass ihr niemals euren Wert vergesst – wie ich schon mehrmals bemerkte: Du, mein lieber Freund, du bist genug“. 

Verwendete Quelle: thesun.co.uk



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