Vorsicht – Studie belegt: alte Sonnencreme könnte krebserregend seinEndlich kommt die Sonne wieder raus und es wird richtig warm. Zeit, sich auch ordentlich mit Sonnencreme einzuschmieren. Viele von uns greifen aus Bequemlichkeit und Kosten oft zur Sonnencreme aus dem Vorjahr. Davon sollten wir aber lieber die Finger lassen! Hautarzt Professor Eckhard Breitbart erklärt, dass Zeit der Sonnencreme schadet. Liegt eine Sonnencreme zu lange herum, ist sie Sauerstoff ausgesetzt. Das führt zu Oxidation und das wiederum führt dazu, dass die Inhaltsstoffe sich verändern. Auch die eigentliche Schutzfunktion wird dadurch angegriffen und ist beim Auftragen nicht mehr gegeben. So der Experte zu der Deutschen Krebshilfe und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP).Im März finden französische und amerikanische Forscher heraus, dass Sonnencremes mit dem UV-Schutzfilter Octocrylen im Laufe der Zeit Benzophenone bilden. Und diese gelten möglicherweise als krebserregend. (dpa/gas)Deshalb haben wir die wichtigsten Do’s and Dont’s zur Sonnencreme zusammengefasst. Im Video sehen Sie, warum man sich jetzt schon genau so doll eincremen sollte, wie bei über 30 Grad.Tipps zum sicheren Hautschutz: So gehen Sie auf Nummer sicher Wie lange ist Sonnencreme haltbar?Zur Haltbarkeit des Produkts rät unser Experte, die Zahl neben dem Tiegel auf der Rückseite des Produkts zu beachten. Diese zeigt die Mindesthaltbarkeit nach dem Öffnen in Monaten an. Wie die meisten anderen Hautpflegeprodukte sollte auch eine Sonnencreme innerhalb von zwölf Monaten nach dem Öffnen verbraucht werden.Wie und wo sollte man am besten Sonnencremes aufbewahren?Die Sonnencreme sollte kühl und trocken gelagert werden. Ist der Sonnenschutz extremen Bedingungen wie Hitze ausgesetzt, kann der UV-Schutz der Formel leiden. In der Kühltasche oder im Kühlschrank sind Sonnenschutz-Produkte am besten aufbewahrt.Woran erkennt man abgelaufene Sonnencreme?Verströmt die Creme einen ungewöhnlichen Geruch oder hat sich die Konsistenz verändert, können dies Anzeichen dafür sein, dass das Produkte abgelaufen ist. In dem Fall ist der Schutz nicht mehr gegeben. Hat sich Öl oder Wasser abgesetzt oder ist der Inhalt verfärbt, sollte der Sonnenschutz entsorgt werden.Nützliches Wissen für gesunde gebräunte Haut Sind wasserfeste Sonnencremes wirklich sicher oder muss man nach dem Schwimmen nochmal nachcremen?Auf vielen Sonnencremes steht ‚wasserfest‘ darauf. Nach einem Sprung ins Meer oder in den Pool sollte man sich dann keine Sorgen mehr machen, könnte man meinen. Dennoch schützt wasserfeste Sonnencreme keinesfalls den ganzen Tag! Während des Badens ist der Schutz gewährleistet, danach aber sollten Sie sich wieder eincremen.Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen günstigen und teuren Sonnencremes?“Meistens schlägt günstige Sonnencreme das teure Markenprodukt“, sagt Dr. Thomas Kurscheid. Für einen ausreichenden Sonnenschutz muss man also nicht unbedingt tief in die Tasche greifen. Was die Sonnenschutzmittel unterscheidet, ist der enthaltene UV-Filter: organisch, mineralisch oder kombiniert. Je höher der Lichtschutzfaktor, desto größer ist der Anteil an Filtern in den Produkten.Hilft Kleidung gegen UV-Strahlen?Ob T-Shirt, Sonnenhut oder Strandkleider: Durch die richtige Kleidung können die UV-Strahlen effektiv abgehalten werden. Je dunkler der Stoff, umso besser schützt er. Schwarzer Stoff absorbiert beispielsweise 90 Prozent aller UV-Strahlung, weißer nur 80 Prozent.



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