Moderatorin Laura Wontorra hat sich einen Traum erfüllt: gemeinsam mit Ehemann Simon Zoller adoptierte sie einen Straßenhund aus Rumänien. 

Schon lange wünschten sich Laura Wontorra, 32, und ihr Mann, VfL-Bochum-Kicker Simon Zoller, 29, einen Hund. Doch weil beide meist zwischen Fußballstadien und TV-Sets wie „Grill den Henssler“ oder „Ninja Warrior“ pendeln, zögerten sie. Warum ihr Traum jetzt wahr wurde.

Laura Wontorra im GALA-Interview

GALA: Laura, Sie haben also Nachwuchs bekommen …
Laura Wontorra: Ja, Simon und ich sind jetzt Hundeeltern! Milo stammt aus Rumänien. Es war uns wichtig, dass wir einen Straßenhund adoptieren. Als von der Auffangstation, mit der wir in Kontakt waren, ein Welpenwurf ohne Mama gefunden wurde, war uns klar: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Doch dann kam die traurige Nachricht, dass drei der fünf Welpen gestorben sind – darunter auch der, der zu uns kommen sollte. Das passiert wohl häufiger. Natürlich waren wir total traurig.

Wie ging es dann weiter?
Dann kam doch noch ein Anruf, dass wir einen anderen Welpen aus dem Wurf bekommen können. Jetzt sind wir überglücklich, dass er seit drei Wochen bei uns ist. Milo ist wirklich die reinste Wonne!

„Simon und ich können uns total gut vorstellen, Kinder zu haben“

Eine Vorübung für ein Kind?
Ja, Simon und ich können uns total gut vorstellen, Kinder zu haben. Ich lass mich da nicht stressen, aber jetzt kann ich schon mal gut üben. (lacht)

Haben Sie Respekt vor Ihrer neuen Aufgabe als Hundemama?
Total! Gerade Welpen sind eine Herausforderung – ich habe die letzten Nächte auf dem Sofa geschlafen. Aber ich hatte als Kind immer schon Hunde, daher überfordert mich diese Aufgabe nicht. Außerdem hatte mein Vater lange einen Hund, der ja leider im letzten Jahr vergiftet wurde.

Ihr Mann ist Profifußballer und gerade mit dem VfL Bochum in die Erste Bundesliga aufgestiegen, Sie drehen eine Show nach der anderen – wer kümmert sich um Milo?
Ich muss sehen, ob er es cool findet, wenn ich ihn mit ins Studio nehme. Meine Mama ist schon eingesprungen und hat ihn ein paar Stunden gehütet, damit er zu Hause bleiben kann. Eine Patentante hat er auch schon, das Kind von Freunden. Wir wohnen hier in Köln sehr ländlich, und unsere direkten Nachbarn haben gerade gezüchtet und Labradorwelpen bekommen. Weil wir uns sehr gut verstehen und unsere Gärten aneinandergrenzen, ist zurzeit ein Riesenwelpenauflauf.

Laura Wontorra: „Milo passt sehr gut in unsere Gauklerfamilie“

Wer steht nachts auf?
Simon musste für die letzten Spiele ins Quarantäne-Hotel, deshalb habe ich meistens neben Milo geschlafen. Auch wenn in der Hundeschule alle total neidisch sind: Er war vom ersten Tag an stubenrein und schläft durch! Und er passt sehr gut in unsere Gauklerfamilie, denn auch er ist ein Langschläfer: Vor neun Uhr macht diese Diva gar nichts!

Können Sie schon etwas über Milos Charakter sagen?
Man merkt, dass er ein Straßenhund ist: Er hat von Anfang an gelernt, dass er kämpfen muss, um zu überleben. Aber er ist sehr aufgeweckt und total neugierig. Und das Schönste ist: Er liebt Menschen – und besonders Kinder. 



Source link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Ich bin einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten wie Name, Vorname, Email für das Verarbeiten meines Anliegens von gossipflash.de verarbeitet und gespeichert werden können.