Mit Humor an die AngstLaut der Polizei im Märkischen Kreis ist es der Inbegriff der „German Angst“: Das Einfädeln beim Auffahren auf der Autobahn. In einem witzigen Facebook-Post erklären die Polizisten das, was wir wohl alle kennen, nochmal Schritt für Schritt und sorgen damit gleichzeitig für viele Lacher.Kennen Sie dieses Gefühl?“Eines der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte. Tausende scheitern täglich an dieser unüberwindbar scheinenden Herausforderung. Hunderte vom Angstschweiß getränkte Autobahn-Kilometer müssen jährlich erneuert werden“, schreibt die Polizei aus dem Märkischen Kreis in ihrem Posting. Gemeint ist damit der Stressmoment, wenn Autofahrer auf der Beschleunigungsspur auf die Autobahn fahren und nicht wissen, wie sie schnell genug beschleunigen können um sich dann in den deutlich schneller fahrenden Verkehr einfädeln zu können. Eigentlich gar nicht so schwerDie Polizei löst die Angst noch im selben Posting auf: „Die Auffahrt heißt auch Beschleunigungsstreifen und NICHT etwa „Scheiß drauf ich fahr mit 60 sofort rüber Streifen“. Auf ihr darf sogar schneller gefahren werden, als der Verkehr auf der Bahn selbst fährt. Also: Fuß in die Ölwanne und Blinker setzen!“ Wer das geschafft ist fast am Ziel, danach bleibt nur noch eins zu tun: „Dann kommen jetzt all diejenigen groß raus, die nach dem Aufstehen ein paar Lockerungsübungen gemacht haben. Dann verknackst man sich auch nix beim anschließenden Schulterblick. Langsam rüberfahren und TÄTÄÄ!“Unter dem tausendfach geteilten Post sind sich die meisten Facebook-User einig: Diese Erklärung war witzig und hilfreich.Weiterer großer Nervositäts-MomentWer auf der Beschleunigungsspur nicht nervös wird, kennt vielleicht den Angstmoment im Supermarkt, wenn der Warentrenner fehlt. Ihr Einkauf wird bereits gescannt, Sie hatten aber keine Gelegenheit einen Warentrenner vor den nächsten Einkauf zu legen. Auch das ist ein klassischer Moment der in diesen Fällen belächelten „German Angst“ – also der deutschen Angst, die viele kennen.



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