Verkleidete Affen, die sich im Boxring gegenüberstehen oder an der Stange tanzen: Hinter einer solchen Tiershow steckt ein grausames Geschäft mit illegal gehandelten Affen. Eine aufwendige ARD-Produktion führt das unverblümt vor Augen.

„Es war mein absoluter Traum, so einen Affen zu haben. Und jetzt ist es mein absoluter Albtraum. Wenn man weiß, was dahintersteckt, sieht man das alles sehr, sehr anders.“ Michel Abdollahi ist schockiert. Für die ARD ist der Reporter um die halbe Welt gereist, um die Hintergründe des Handels mit Menschenaffen aufzuzeigen. Das Ergebnis zeigt das Erste in der aufwendigen Dokumentation „Planet ohne Affen“.

Die Szenen sind dabei mitunter nichts für schwache Nerven. Tricks, die die Primaten in Tiershows aufführen, werden durch Schmerzen und Nahrungsentzug gelernt. Die Zustände, in denen die Tiere in zahlreichen Streichelzoos gehalten werden, machen fassungslos.

Die ARD strahlt eine 45-minütige Fassung am Montagabend um 20.15 Uhr aus. Die Doku ist, ebenso wie eine knapp 90-minütige Fassung, bereits jetzt in der Mediathek der ARD abrufbar.

Einen Ausschnitt aus der ARD-Doku „Planet ohne Affen“ sehen Sie im Video direkt hier oder oben im Text.



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