Schwester Hanna (Janina Hartwig, r) und Schwester Hildegard (Andrea Sihler, l) machen sich Sorgen um die Mutter Oberin. Oberin Theodora (Nina Hoger, M.) bereut ihre desaströse Fehlinvestition zutiefst und will im Kloster bleiben um Kraft zu finden. Foto: Barbara Bauriedl/ARD/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) – Die vorletzte Episode des ARD-Serienklassikers „Um Himmels Willen“ hat am Dienstagabend 4,14 Millionen vor dem Bildschirm versammelt. Das entsprach 15,3 Prozent Marktanteil für das Erste und die 259. Folge der Nonnenserie ab 20.15 Uhr.

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RTL kam mit der Kuppelsoap „Bauer sucht Frau – Gerald & Anna im Babyglück“ auf 2,76 Millionen Zuseher (10,3 Prozent). ZDFneo erreichte mit der Krimiwiederholung „Marie Brand und die Spur der Angst“ aus dem Jahr 2016 im Schnitt 1,75 Millionen (6,4 Prozent), das ZDF-Hauptprogramm mit der Doku „ZDFzeit: Deutschlands Sportstars – Siege, Krisen, Emotionen“ weniger: nämlich 1,65 Millionen (6,1 Prozent).

Die ProSieben-Rankingshow „Darüber staunt die Welt – Die schrägsten Job-Pannen“ hatte 1,23 Millionen Zuschauer (4,8 Prozent), die Sat.1-Reportagereihe „112 Notruf Deutschland“ 1,15 Millionen Zuschauer (4,3 Prozent)

Das diesjährige Finale, also die letzte Folge der achten Staffel der Vox-Musiksessionshow „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ erreichte lediglich 1,05 Millionen (4,0 Prozent) – das waren etwa 600.000 weniger als 2020.

Die RTLzwei-Reportagereihe „Hartz Rot Gold – Armutskarte Deutschland“ schalteten 0,72 Millionen ein (2,7 Prozent).



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