Namensschilder sind beim Pferderennen Royal Ascot Pflicht für alle Besucher – Royals eingeschlossen. Warum kamen Prinz Charles und Herzogin Camilla dann an den ersten beiden Tagen ohne?

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Die Mitglieder der Royal Family erkennt in Großbritannien und wohl auch darüber hinaus wahrscheinlich jeder. Dennoch müssen auch sie beim berühmten Pferderennen Royal Ascot Namensschilder an ihren Outfits anbringen. Zwei Royals taten das dieses Jahr allerdings nicht: Prinz Charles und seine Ehefrau, Herzogin Camilla, trugen an beiden bisherigen Renntagen keine Namensschilder.

Diese sind ein Muss für alle Besucher des Royal Ascot, denn die Farbe des Schildes zeigt an, wo man Platz nehmen darf und ist damit eine Art Ticket. Die royalen Besucher trugen am 15. Juni, dem ersten Renntag, türkisfarbene und an Tag zwei (16. Juni) hellblaue Schilder – ihre Eintrittskarte in die exklusive royale Loge. Sophie von Wessex steckte ihr Schild etwa an einer weißen Bluse an, die sie mit einem floralen Rock kombinierte, Ehemann Prinz Edward trug seines am Revers seines Cutaways. Prinzessin Anne führte ein türkisfarbenes Blusenkleid aus und machte ihr Namensschild an ihrer weißen Handtasche fest.

Sophie von Wessex: Sie trägt das Namensschild an der Bluse. (Quelle: Antony Jones/Getty Images for Royal Ascot)

Warum also kein Namensschild bei Charles und Camilla? Der Prinz von Wales und die Herzogin von Cornwall nahmen zwar ebenfalls in der royalen Loge Platz, überreichten an beiden Tagen aber eine der Siegertrophäen und galten wohl somit nicht als Besucher, sondern als offizielle Delegation.

Nur die Queen darf ohne kommen

Übrigens: Ganz offiziell ist nur Queen Elizabeth II. das einzige Mitglied der Königsfamilie, das kein Namensschild tragen muss. Ob sie das Pferderennen dieses Jahr aber überhaupt besuchen wird, ist noch unklar.

Das mehrtägige Rennen im rund 50 Kilometer von London entfernten Ascot, das in dieser Woche erstmals seit Beginn der Pandemie wieder mit Publikum stattfindet, ist ein traditioneller Treffpunkt der britischen Oberschicht. Als Teil eines Pilotprojekts der britischen Regierung sind in diesem Jahr wieder bis zu 12.000 Zuschauer bei den Rennen erlaubt.



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