Beim Dessous-Label sollen nicht mehr nur attraktive Körper im Vordergrund stehen. Im Zuge einer neuen Kampagne trennt sich „Victoria’s Secret“ von bekannten Gesichtern und holt „kulturell relevante“ Frauen ins Boot.

Gisele Bündchen, Heidi Klum und Naomi Campbell gehören zu den wohl berühmtesten „Engeln“, die für die Unterwäschefirma „Victoria’s Secret“ über den Laufsteg schwebten. Zuletzt zählten Candice Swanepol und die Schwestern Gigi und Bella Hadid zu den bekannten Aushängeschildern des US-Labels.

Sie alle haben zweifelsohne eines gemeinsam: einen sehr schlanken durchtrainierten Körper. Doch das soll bei „Victoria’s Secret“ nun nicht mehr im Fokus stehen, denn die Strategie kam bei den Verbraucherinnen alles andere als gut an und stürzte das Unternehmen zuletzt in die Krise.

„Für das interessieren, was Frauen wollen“

„Wir mussten aufhören, uns für das zu interessieren, was Männer wollen, und stattdessen uns für das interessieren, was Frauen wollen“, erklärte Geschäftsführer Martin Waters der „New York Times“. Derzeit sehe er die Engel als „kulturell nicht relevant“, die Marke wolle deshalb nur noch mit Frauen werben, die für ihre Leistungen bekannt sind und nicht für spezielle Körpermaße. 

Mit Fußballerin Megan Rapinoe, Freestyle-Skiläuferin Eileen Gu, Curvy-Model Paloma Elsesser, Transgender-Model Valentina Sampaio sowie Schauspielerin Priyanka Chopra wurden bereits die ersten, neuen Gesichter von „Victoria’s Secret“ präsentiert. Sie alle sind Teil des „VS Collective“ und werden künftig in Kampagnen, aber auch auf Social Media zu sehen sein.

Supermodels wie Bella Hadid, die noch 2018 bei der legendären „Victoria’s Secret“-Show über den Catwalk lief, sollen laut Medienberichten zufolge hingegen nicht mehr für das Dessous-Label zum Einsatz kommen. 



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