Mit „The Bench“ hat Herzogin Meghan vor wenigen Tagen ihr erstes Kinderbuch veröffentlicht. Für den US-Bestseller diente das erste Vatertagsgeschenk von Prinz Harry als Inspiration.

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Zu seinem ersten Vatertag machte Herzogin Meghan ihrem Ehemann Prinz Harry ein ganz besonderes Geschenk: eine Bank. Das erklärte sie nun im Gespräch mit dem US-Radionetzwerk „NPR“, das am 20. Juni zum US-amerikanischen Vatertag ausgestrahlt wurde. Das Interview wurde demnach kurz vor der Geburt der kleinen Lilibet „Lili“ Diana Mountbatten-Windsor am 4. Juni aufgezeichnet. Lili ist das zweite Kind des Paares, Sohn Archie wurde 2019 geboren.

„Wie die meisten von uns, dachte auch ich: Was soll ich ihm schenken?“, erinnert sich die 39 Jahre alte Herzogin. „Ich wollte etwas, das sentimental und ein Ort ist, der ein Stück Heimat für ihn und unseren Sohn sein kann.“ An der Bank habe sie eine kleine Plakette angebracht, auf die sie ein Gedicht schrieb. Dieses handle von all den Momenten, von denen sie hoffte, Prinz Harry und Sohn Archie würden sie auf der Bank miteinander teilen. 

„Das ist deine Bank“, heißt es in dem Gedicht. „Wo das Leben anfangen wird, für dich und unseren Sohn, unser Baby, unsere Familie.“ Aus dem persönlichen Gedicht und dem Vatertagsgeschenk für Harry entstand später Herzogin Meghans erstes Kinderbuch „The Bench“ (dt. „Die Bank“), das ebenfalls Anfang Juni 2021 erschienen ist.

„The Bench“ ist eine „Liebesgeschichte“

Meghan könne sich noch daran erinnern, wie es sich angefühlt habe, aufzuwachsen und sich nicht repräsentiert zu fühlen. Das solle mit „The Bench“ anders sein: „Jedes Kind oder jede Familie kann dieses Buch hoffentlich öffnen und sich selbst darin wiederfinden – egal ob man eine Brille trägt, Sommersprossen besitzt, eine andere Körperform hat, eine andere Ethnizität oder Religion.“

Das Buch sei „eine Liebesgeschichte“, die inspiriert worden sei von der Liebe zwischen Harry und Archie, erklärt Meghan. Es gehe aber generell darum, „mit jemandem zusammenzuwachsen und diese tiefe Verbundenheit, dieses Vertrauen“ zu entwickeln. Meghan hoffe, dass die Leser das Buch als ebendiese „Liebesgeschichte sehen können, die größer ist als die Geschichte meiner Familie“. 



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