Dreifaches MutterglückBärbel Lotz, Eva Haverkorn und Verna Drtil sind drei Schwestern aus dem Aschaffenburger Stadtteil Strietwald. Auf dem Bild (siehe oben) sind die drei mit ihren Babys im Arm zu sehen. Es braucht keinen geübten Blick, um zu erkennen, dass die Kinder der Schwestern in einem ähnlichen Alter sind. Aber wie nah die Geburtstage der drei Babys tatsächlich beieinander liegen, ist wirklich unglaublich.+++ Tierisch beste Freunde: Hund und Rehkitz freunden sich an +++Geburten am 5., 6. und 7. MaiVor we­ni­gen Wo­chen wur­den die drei Schwestern al­le­s­amt Mut­ter und zwar in folgender Taktung: Bär­bels Pau­la kam am 5. Mai zur Welt, Evas Le­vi am 6. Mai und Ve­re­nas La­ra am 7. Mai. Der Main-Echo berichtete zuerst über die drei Schwestern. „Es sind ziemlich genau die errechneten Termine geworden“, erzählte die älteste Schwester Verena der Zeitung. Und überhaupt nehmen die Schwestern diesen außergewöhnlichen Zufall mit Humor. Seit einigen Monaten sei es absehbar gewesen, dass man parallel oder sehr kurz hintereinander entbinden würde.Papa leicht überfordertAuch in der Familie sei das Erstaunen groß gewesen. „Papa war die erste Person, der wir es gesagt haben“, sagte Verena dem Main-Echo. Und Opa ist mächtig stolz auf seine drei Enkelkinder, sei aber auch „leicht überfordert“ gewesen, witzelten seine Töchter. Für Verena ist es bereits das zweite Kind, für ihre Schwestern Bärbel und Eva sind es die ersten Kinder. Abgesprochen war die ganze Sache freilich nicht. „Es ist einfach eine dieser Geschichten, die das Leben schreibt“, so Bärbel. Und was für eine: „Drei Schwestern, drei Babys, drei Tage!“. (xst)



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