Durch ihre Rolle als Kommandeurin in „Star Trek“ wurde sie berühmt: Joanne Linville. Jetzt ist die US-Schauspielerin im Alter von 93 Jahren in ihrer Heimat Los Angeles gestorben.

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Sie war die erste Frau, die im „Star Trek“-Universum eine Romulanerin spielte: 1968 in der alten „Raumschiff Enterprise“-Fassung war sie als Kommandeurin zu sehen. Jetzt ist Joanne Linville tot. Wie ihr Agent gegenüber US-Medien bestätigte, starb sie am Sonntag in ihrer Heimat Los Angeles. Sie wurde 93 Jahre alt. Details zur Todesursache wurden nicht mitgeteilt.

Linville war von den Fünfzigern an bis in die Achtziger hinein eine feste Größe im US-Fernsehen und trat in über 100 Film- und Fernsehsendungen auf, darunter „Star Trek“, „Columbo“ oder „Twilight Zone“, die auch hierzulande ein breites Publikum begeisterten.

„Star Trek“: Joanne Linville und Leonard Nimoy in „The Enterprise Incident“, Staffel drei, Episode 302 (Quelle: IMAGO / Everett Collection)

Im Laufe ihrer über sechs Jahrzehnte andauernden Karriere trat sie auch in „Hawaii Five-O“, „Barnaby Jones“, „Der Denver-Clan“ oder „Rauchende Colts“ auf. Im Jahr 1985 gründete die Seniorin dann ihre eigene Schauspielakademie in Los Angeles und schrieb ein Buch mit dem Titel „Sieben Schritte zum Schauspielhandwerk“. 

Jetzt ist die Schauspielerin tot und ihr Management lässt mitteilen: Linville habe ein erfülltes Leben gelebt und sei eine Frau gewesen, „deren Geist, Leidenschaft für Kunst und Leben eine Inspiration für alle war, die das Vergnügen hatten, sie zu kennen“.

Auf Instagram trauert nun ihre Tochter Amy um Linville. Unter ein Bild mit ihrer Mutter schrieb sie: „Ich kann nicht einmal ansatzweise in Worte fassen, wie sehr ich sie liebte und sie mich liebte. Wir haben uns das jeden Tag viele Male gesagt, wenn wir miteinander gesprochen haben.“ Joanne sei für sie eine Inspiration gewesen. „Sie war wirklich ein Juwel“, heißt es weiter in dem Beitrag.

Zusammen mit Ex-Ehemann Rydell und den Kindern Amy und Christopher hinterlässt Linville auch ihre Enkelkinder Austen, Ruby und Ginger und Urenkel Kingston Fisher Lourd Rydell.



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