Britney Spears bricht ihr Schweigen und hat im Fall ihrer Vormundschaft erstmals selbst eine lang erwartete Zeugenaussage vor Gericht gemacht – dabei enthüllt sie schockierende Details über ihren Vater.

Popstar Britney Spears, 39, hat erstmals selbst öffentlich das Wort ergriffen und in einer schockierenden Gerichtsanhörung am Mittwoch, dem 23. Juni, in eindringlichen Worten erklärt, warum der Zustand der Vormundschaft durch ihren Vater Jamie Spears, 78, für sie unerträglich geworden ist. 

Britney Spears: „Ich will heiraten und noch ein Baby, aber es ist mir nicht gestattet“

Britney war per Telefon dazu geschaltet, als sie sich mit zitternder Stimme in einer fast 30-minütigen Ansprache bei einem Gericht in Los Angeles an Richterin Brenda Penny wandte. Die Sängerin sprach sich gegen ihren Vater Jamie Spears und ihr Managementteam aus und behauptet, es sei ihr nicht mal gestattet, „zu heiraten und ein Baby zu bekommen“. Britney sagt: „Ich möchte mich weiterentwickeln. Ich möchte heiraten und noch ein Baby, aber ich habe ein [IUP] in mir, damit ich nicht schwanger werde. Ich möchte zum Arzt gehen und mir das Ding entfernen lassen, aber sie lassen mich nicht.“ IUP wird bei Frauen als Verhütungsmittel eingesetzt. „Sie wollen nicht, dass ich noch ein Baby in die Welt setze,“ so Britney weiter. „Es fühlt sich an, wie tot zu sein.“

Britney Spears: „Meine Familie gehört ins Gefängnis“

„Diese Vormundschaft schadet mir viel mehr, als sie nützt. Ich verdiene es, ein Leben zu haben! Ich habe mein ganzes Leben gearbeitet. Ich verdiene es, zwei bis drei Jahre Pausen im Jahr zu machen und zu tun, was ich tun möchte“, so Britney. Spears ist seit 2016 mit ihrem Freund Sam Asghari, 27, liiert, nachdem sie sich am Set ihres Musikvideos „Slumber Party“ kennengelernt hatten. Britney vergleicht ihren Vater Jamie mit einem „Sexhändler“, der es liebt, sie zu kontrollieren. „Ich würde ehrlich gesagt gerne in der Lage sein, meine Familie zu verklagen, sie gehören ins Gefängnis“, wirft Britney ihrer Familie in eindringlichen Worten vor. Sie fügt hinzu: „Ich möchte das Konservatorium beenden, ohne bewertet zu werden. Ich möchte eine Petition beantragen, um die Vormundschaft zu beenden.“ 

Britney Spears: Neue Enthüllungen im Vormundschaftsdrama

Sie leidet unter Depressionen und weint jeden Tag

Seit 2008 ist Britneys Vater Jamie Spears als ihr Vormund eingesetzt. Rechtsanwalt Andrew Wallet wurde zum Co-Konservator ihres Nachlasses ernannt. Britney Spears dazu: „Ich wusste nicht, dass ich die Beendigung der Vormundschaft selbst beantragen kann. Es ist demoralisierend, was ich durchgemacht habe. Ich habe es nie offen gesagt – ich hätte nie gedacht, dass mir jemand glauben würde. Ich lüge nicht. Ich will nur mein Leben zurück. Es ist 13 Jahre her und es reicht.”

Obwohl Britney sich auf Instagram meist heiter und unbeschwert zeigt, sagt sie jetzt offen, dass sie in Wirklichkeit aufgrund ihrer unterdrückten Lage unter Depressionen leidet: „Ich kann nicht schlafen und weine jeden Tag.“

Verwendete Quellen: People, HollywoodLife, UsWeekly, Daily Mail



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