Mit einem Foto von sich und ihrem Sohn wollte Wolke Hegenbarth ihren Fans auf Instagram nur ein schönes Wochenende wünschen. Von ihren Followern gabs dafür jedoch jede Menge Kritik.

Foto-Serie mit 23 Bildern

„Happy weekend everyone“, schrieb Wolke Hegenbarth am Samstag zu einem Schnappschuss auf Instagram. Das Bild zeigt die Schauspielerin in einem kleinen Pool, auf dem Arm hält sie ihren fast zwei Jahre alten Sohn Avi. Sie selbst trägt dabei einen Bikini, der kleine Junge hingegen nichts – bis auf Kappe und Kette.

„Nackiger Bub im Netz muss nicht sein“

Während ein paar ihrer mehr als 150.000 Follower das Foto „süß“, „schön“ und „goldig“ finden, zeigen sich die anderen Anhänger entsetzt. „Nackiger Bub im Netz muss doch echt nicht sein“, kommentierte zum Beispiel ein User den Schnappschuss. „Schönes Sommerfoto. Das hat im Netz aber eigentlich nichts zu suchen, mit deinem nackigen Kind“, meinte jemand anderes.  

Ein weiterer Nutzer schrieb: „Ich verstehe nicht, wie man solche Bilder wiederholt posten kann, obwohl es überall bekannt ist, dass diese Bilder für pädophile Zwecke missbraucht werden.“ Kinder seien auf den Schutz ihrer Eltern angewiesen. „Sie haben bei der Veröffentlichungen dieser Bilder keine Wahl zu widersprechen, das darf man nicht ausnutzen. Ich entfolge ebenso und werde nicht müde, diese Bilder zu melden – für das Kind!“

Jedes vierte Bild stammt von Social Media

Die Sorgen ihrer Fans sind nicht unbegründet. Tatsächlich sind es meist harmlose Alltagsfotos von Kindern, die von Eltern in den sozialen Medien veröffentlicht werden, die auf Kinderpornografieseiten landen. Wie unter anderem das Rechercheteam des ARD-Politikmagazins „Panorama“ herausgefunden hat, stammt allein auf einer der größten illegalen Foto-Plattformen für Pädosexuelle mindestens jedes vierte Bild ursprünglich von Facebook oder Instagram.

Vor allem Amira und Oliver Pocher machen immer wieder darauf aufmerksam, dass man Kinder im Netz nicht zeigen sollte. Das Paar hält sich daran. Nicht einmal die Namen ihrer zwei Jungs sind bekannt.

Auch Wolke Hegenbarth ist die Privatsphäre ihres Sohnes, der im September 2019 geboren wurde, normalerweise wichtig. Das Gesicht des Kleinen zeigt die Schauspielerin zum Beispiel nicht. Die Schauspielerin hat auf die Kommentare ihrer Anhänger bis jetzt nicht reagiert.



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