Prinz William hat seine Mutter viel zu früh verloren. Er war erst 15 Jahre alt, als Prinzessin Diana starb. Eine Lücke, die nie zu füllen ist. Und doch hat der künftige König in seiner Schwiegermutter eine wichtige Vertraute gefunden.

Vor allem in turbulenten Zeiten wie diesen soll Carole Middleton, 66, wie eine „zweite Mutter“ für Prinz William, 39, fungieren, behauptet Royal-Autorin Angela Levin. Die 66-Jährige vermittle ihm „ein echtes Gefühl der Normalität inmitten des Chaos“ und heile seinen „dysfunktionaler Familienhintergrund“.

„Carole Middleton akzeptiert Prinz William so, wie er ist“

„William verehrte Diana und wurde von ihrem magnetischen Charme angezogen, aber sie war unerbittlich anspruchsvoll auf ihn als junges Kind, beschrieb ihn als ihren ‚engsten Vertrauten‘ und sprach mit ihm über ihre Liebhaber, obwohl es die Pflicht einer Mutter ist, sich um ihren Sohn zu kümmern, nicht andersherum“, sagt Levin gegenüber „The Sun“. „Carole befreite William von solchen Belastungen, indem sie ihn so akzeptierte, wie er war, und nicht, was er war.“

Carole Middleton

„Bei ihr fühlt er sich sicher, wohl und beschützt, und er muss sich keine Gedanken darüber machen, was er sagt oder für ihre Gefühle verantwortlich sein“, erklärt Angela Levin weiter.

Der Streit mit Prinz Harry hat die beiden zusammengeschweißt

Die enge Bindung zwischen William und Carole soll aktuell stärker denn je sein, die vergangenen Monaten, in denen Prinz William und Herzogin Catherine, 39, mit immer neuen Vorwürfen von Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, konfrontiert wurden, haben die beiden noch enger zusammengeschweißt.

Ein enges Vertrauensverhältnis, das Prinz Harry so nicht hat. „Kinder aus zerrütteten Familienverhältnissen, besonders, wenn die elterliche Trennung unangenehm war, wissen oft nicht, wie eine gute Beziehung funktioniert“, so Angela Levin. „William hat durch die Middletons gelernt, wie eine liebevolle und unterstützende Familie funktioniert. Sie war der Grundstein dafür, dass Kate liebevoll, ruhig und selbstbewusst wurde. Harry hat diese elterliche Möglichkeit nicht gehabt.“

„Harrys Hintergrund war nur von erbitterten Kämpfen und Unvereinbarkeit geprägt. Sowohl er als auch Meghan kommen aus sehr beschädigten Verhältnissen und müssen etwas von der Negativität mit sich herumtragen. Es muss schwer für sie sein, sich gegenseitig zu helfen und ihnen fehlt die Erfahrung, wie stabile, starke und verständnisvolle Beziehungen funktionieren.“ 

Das sieht Royal-Autor Phil Dampier ähnlich. „Carole ist eine sehr starke Frau, die aus ziemlich bescheidenen Verhältnissen kommt und die Tatsache, dass sie sich mit einem erfolgreichen Geschäft hochgearbeitet hat, hat ihr ein Rückgrat aus Stahl gegeben“, sagt Dampier. „Carole wird immer eine stabilisierende und unterstützende Kraft im Hintergrund sein, die sich um die Kinder kümmert, wenn es nötig ist, aber auch einfach nur für sie da ist. Sie ist eine große Macht hinter dem Thron und ihr Einfluss ist immens.“

Verwendete Quellen: thesun.co.uk, dailymail.co.uk



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