Friedhof der Kuscheltiere lässt grüßenAls Kunstlehrerin Jennifer Clark auf dem Nachhauseweg eine totgefahrene Katze findet, zögert sie nicht lange. Sie nimmt das Tier mit. Beschließt, dass es seine letzte Ehre erhalten soll. Nicht plattgefahren am Straßenrand, sondern als ausgestopftes Haustier in seiner ehemals vollen Pracht. Doch Clark hat die Rechnung offenbar ohne ihre handwerklichen Skills gemacht. Das Ergebnis ihrer DIY-Präparation ist nämlich ein Fall für Frankensteins Gruselkabinett.Tierisch gruselig“Als es fertig war, fragte ich mich: ‚Oh guter Gott, sollte das wirklich jemals wer zu sehen bekommen!?'“, erzählt die Frau aus Citrus County, Florida, gegenüber Kennedy News. Aber von vorn. Bei ihrer Aktion orientiert sich die 46-Jährige an YouTube-Videos. Doch nachdem sie Organe und Innereien entfernt hatte, fallen dem toten Tier plötzlich nicht nur sämtliche Haare aus, die Haut dehnt sich auch noch extrem. Clark klebt das Fell kurzerhand wieder auf, stopft das Tier mit Kleiderbügeldraht aus und füllt den offenen Mund mit schwarzem Filz. Das Ergebnis ist bizarr: doppelt so langer Körper, spindeldürre Beine, sperrangelweit geöffneter Mund und starre Augen.Er hat so ein breites Lächeln!“Er hat so ein breites Lächeln“Egal, wie schräg die Gruselkatze auch aussieht, Jennifer Clark hat das ungewöhnliche Familienmitglied ins Herz geschlossen: Oscar hat sogar einen Ehrenplatz auf der Fensterbank. „Er ist unheimlich, aber gleichzeitig so süß. Er hat so ein breites Lächeln!“ Ähm ja, so kann man es auch ausdrücken. Au Miau! (mna)



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