„Der Club der toten Dichter“: Filmgeschichte in der StiftruineNach einem Jahr Corona-Zwangspause, darf man sich in diesem Jahr wieder auf die Bad Hersfelder Festspiele freuen! In diesem Sommer geht es endlich wieder auf die große Bühne in der Stiftruine. Am Freitag feiert das Stück „Der Club der toten Dichter“ Premiere. Für Schauspieler Simon Stache ist das praktisch ein Heimspiel. Wir waren bei der Generalprobe dabei und die war, im wahrsten Sinne des Wortes, ein echter Kracher – mehr dazu im Video.Stück mit BrisanzStache spielt im Traditionsstück die Rolle des Schülers Knox Overstreet, ein verliebter Träumer, an einer konservativen und traditionsbewussten Privatschule. Das Leben von Knox und seinen Mitschülern verändert sich schlagartig, als der neue Lehrer John Keating, gespielt von Götz Schubert, dazu stößt. „Im Club der toten Dichter“ geht es um Selbstständigkeit, freies Denken und Selbstverwirklichung. Für Intendant und Regisseur Joern Hinkel aktueller denn je: „Das ist ein Thema, was immer gilt und was besonders leider heute in Deutschland geht. Weil es geht um ein starres Bildungssystem und ein System, was eigentlich nur Nachahmungsdenker produzieren will.“Premiere bereits ausverkauftDie 70. Bad Hersfelder Festspiele finden vom 1. Juli bis zum 8. August statt. Zwar ist die Teilnehmerzahl begrenzt, die Stücke dafür umso spannender. Den Spielplan können Sie auf der Webseite der Festspiele nachlesen. Die Premiere ist zwar inzwischen ausverkauft, aber für die restlichen Tage können Sie noch Tickets buchen.



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