Arnold Schwarzenegger setzt sich seit Jahren für den Klima- und Umweltschutz ein. Seiner Meinung nach müsse man dieses Thema allerdings ganz anders angehen, als es oft der Fall ist. 

Hollywoodstar und Klimaaktivist Arnold Schwarzenegger hat sich dafür ausgesprochen, beim Thema Schutz der Erde auf einfachere und positivere Botschaften zu setzen. Seine „Terminator“-Filme hätten nicht nur die Vision einer apokalyptischen Welt gezeigt, sondern auch die Kraft des Handelns, sagte der 73-Jährige am Donnerstag bei einer Klimakonferenz in Wien. Bei der Klimadebatte gebe es jedoch nur düstere Szenarien. „Dieser Film hat keine Handlung. Das ist ein Daueralarm, den niemand durchhalten kann“, sagte er.

„Die Öffentlichkeit ist verzweifelt, verwirrt und gelähmt“

Menschen seien ständigen Warnungen vor unaufhaltbaren Folgen der Erderwärmung ausgesetzt, von Überschwemmungen bis zu Hunger, Migration und Krieg, sagte Schwarzenegger. „Die Öffentlichkeit ist verzweifelt, verwirrt und gelähmt“, meinte der ehemalige kalifornische Gouverneur mit österreichischen Wurzeln.

Stattdessen sollten Aktivisten auf das sichtbare und leicht verständliche Thema Umweltverschmutzung setzen. Der Kampf gegen Verschmutzung durch fossile Brennstoffe könne gleichzeitig auch viele andere Probleme lösen, meinte er. Außerdem würde man so den Menschen das Gefühl geben, dass konkrete Lösungen möglich sind.

Schwarzenegger sprach auf dem Austrian World Summit, einer jährlichen Klimakonferenz in Wien, die von seiner Plattform Schwarzenegger Climate Initiative mitveranstaltet wird.



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