Wer schön sein will, muss anscheinend wirklich leidenAmanda Watkins hatte tagelang höllische Schmerzen. Aber sie sagt: „Das war’s wert. Denn ich sehe besser aus als jemals zuvor“. Die 51-jährige hat sich einem chemischen Peeling unterzogen, alles für die ewige Schönheit. Aber dass die Prozedur so heftig werden würde, hätte sie niemals gedacht. Jetzt klärt sie bei TikTok über das Verfahren auf.Die Säure ätzt ihr alles wegGerötet, gereizt, sehr schmerzhaft. So sieht Amanda Watkins ein paar Tage nach der Behandlung aus.Eigentlich will sie die Prozedur schon stoppen, als nur ihre Augenpartie fertig ist. „Meine Augen waren so zugeschwollen, dass ich kaum sehen konnte“, erzählt die zweifache Mutter aus dem englischen Bournemouth. Aber sie beißt die Zähne zusammen und macht weiter mit dem chemischen Peeling.Und alles nur, weil sie ihre lästigen Falten unter den Augen loswerden will. Bei einem chemischen Peeling wird eine säurehaltige Substanz auf die Haut aufgetragen, um die sonnenbelastete Haut und verdickte Hautoberfläche zu entschuppen. Im Grunde wird dabei die oberste Hautschicht regelrecht weggeätzt. Und das kann sehr schmerzhaft sein, wie Amanda am eigenen Leib erfährt.Video-Tipp: Auch Jessica Paszka hatte ein chemisches Peeling und starke Schmerzen.“Wenn die Säure aufgetragen wird, tut es höllisch weh. Es fühlt sich an, als würde die Haut in Flammen stehen. 12 Stunden danach ist sie dann sehr gereizt.“, erklärt sie in einem TikTok Video. Während der Behandlung trägt die Kosmetikerin ihr dann eine neutralisierende Creme auf, weil Amanda den Schmerz nicht mehr aushält. Eine Assistentin versucht, mit einem Ventilator und der kühlen Luft die Schmerzen etwas zu lindern. Aber immer noch brennt alles wie Feuer.Die Haut hängt in Fetzen runterAm Tag danach gerät Amanda in Panik, als sie in den Spiegel schaut. Unter ihren Augen schält sich die Haut ab, bröselt in gelblicher Farbe an ihren Wangen herunter. „Ich rief sofort bei meinem Arzt an und fragte ihn, ob das normal sei. Er versicherte mir, dass es erst schlimmer werden würde, bevor sich eine Besserung einstellt.“, erzählt die 51-jährige.Auf TikTok postet sie ein Foto vom Heilungsprozess und bekommt daraufhin schockierte Nachrichten. „Die Leuten schrieben, ich sähe aus wie Beetlejuice. Das fand ich ziemlich witzig.“, sagt sie jetzt.Damals allerdings kann sie vor lauter Schmerzen gar nicht lachen. Normalerweise wird so eine extrem aggressive Behandlung nur im Winter durchgeführt, weil die Haut danach auf keinen Fall der Sonne ausgesetzt werden darf. Amanda musste sich allein für den Weg von ihrer Haustür zum Auto mit einer zentimeterdicken Schicht Sonnencreme einschmieren, um ihre ohnehin schon massiv gereizte Haut nicht noch mehr zu schädigen.Ihre Haut schuppt sich mittlerweile so stark, dass Amanda die Fetzen am liebsten abziehen würde. Darf sie aber nicht, denn dadurch würde sie Entzündungen und Narben riskieren. Amanda hält durch, obwohl sie gruselerregend aussieht. Ob das jemals wieder verheilen wird, weiß sie zu dem Zeitpunkt nicht.Heute sagt sie: „Das war’s wert“Heute ist die 51-jährige mit ihrem jugendlichen Aussehen sehr zufrieden und bereut die schmerzhafte Prozedur nicht.Aber alles geht gut. Nach einigen Wochen strahlt die 51-jährige selbstbewusst in die Kamera. „Für mich war es das zu 100% wert. Im Vergleich zu einer Operation war das ein Spaziergang.“, sagt sie heute über ihre rund 2000 Euro teure Behandlung.Video-Tipp: 50-Cent-Maske oder 5-Euro-Ampulle? Diese Anti-Falten-Produkte helfen wirklich.Aber sie warnt auch andere Frauen davor: „Jeder, der über so ein chemisches Peeling nachdenkt, soll sehen, wie traumatisch der Heilungsprozess ist.“ Natürlich sei die Entscheidung jedem selbst überlassen und das Wichtigste sei ohnehin, dass man sich in seiner Haut wohlfühle, schreibt sie weiter. Da stimmen wir zu – sofern die Haut einem nicht in Fetzen vom Gesicht hängt. (cga)



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