Léa Seydoux wird nicht an den Filmfestspielen von Cannes teilnehmen, da sie zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

Obwohl mehrere ihrer Filme bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt werden, die noch bis zum 17. Juli stattfinden, wird die französische Schauspielerin Léa Seydoux (36) nun definitiv nicht mehr anreisen. Sie befinde sich in Selbstisolation und könne nicht teilnehmen, erklärt sie in einem Statement, das unter anderem dem Branchenmagazin „Variety“ vorliegt.

Sie wollte „die Rückkehr des Kinos“ feiern

Sie müsse „leider“ in Quarantäne in Paris verbleiben und könne „in diesem Jahr nicht an den Filmfestspielen von Cannes teilnehmen“, erklärt die Schauspielerin. Und weiter: „Ich wünschte, ich könnte die Rückkehr des Kinos zu meinem liebsten Festival feiern, aber es ist im besten Interesse aller, auf Nummer sicher zu gehen und meinen Teil dazu beizutragen, dass jeder sicher und gesund bleibt.“

Eine Sprecherin hatte unter anderem dem Branchenblatt zuvor bestätigt, dass der Star zwar vollständig geimpft sei und keine Symptome habe, zuletzt jedoch positiv auf Covid-19 getestet worden war. Seydoux hatte die Premieren der Filme „The French Dispatch“ von Wes Anderson (52) und „Tromperie“ von Arnaud Desplechin (60) verpasst, in denen sie ebenso zu sehen ist wie in Bruno Dumonts (63) „France“ und „Die Geschichte meiner Frau“ von Ildikó Enyedi (65).



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