Die mexikanische Fitnessinfluencerin Odalis Santos Mena ist im Alter von 23 Jahren verstorben. Ihr Herz blieb während einer Schönheitsbehandlung plötzlich stehen. 

Odalis Santos Mena ist tot. Die erst 23 Jahre alte mexikanische Bodybuilderin starb am 7. Juli 2021 während eines Eingriffs in einer Klinik in Guadalajara, wie die „Sun“ berichtet. Die junge Frau litt offenbar unter ihrer starken Schweißbildung und wollte das Problem mithilfe der sogenannten MiraDry-Behandlung in den Griff bekommen. Dabei werden mittels Mikrowellen Schweißzellen gezielt verödet. 

Odalis Santos Mena: Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet

Für diesen Eingriff wurde die Influencerin unter Narkose gesetzt. Offenbar eine nicht absehbare Belastung für ihr junges Herz. Ein plötzlicher Stillstand führte laut „New York Post“ zum Tod der Sportlerin. Inzwischen soll die Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet haben. Angeblich scheint es Hinweise zu geben, dass der Anästheist nicht in der Verabreichung von Narkosemitteln ausgebildet war. 

Klinik rechtfertigt sich in einer Erklärung

Der Bericht des Gerichtsmediziners gebe Hinweise darauf, dass Odalis‘ Tod vermutlich auf die Kombination von Anästhesie und einem Aufputschmittel zurückzuführen war, das sie angeblich eingenommen hatte. In einer an „People en Español“ abgegebenen Erklärung rechtfertigt sich die Klinik, der zuständige Arzt habe „sofort alles medizinisch Mögliche getan“, um das Leben seiner Patientin zu retten. Ein Krankenwagen sei sofort gerufen worden. Zusätzlich habe man einen weiteren Facharzt hinzugezogen, um herauszufinden, ob Odalis im Vorfeld des Eingriffs irgendwelche Substanzen zu sich genommen hatte. Abschiede 2021: Um dieses Stars trauern wir

Dabei sollen bei der Verstorbenen drei verschiedene Mittel festgestellt worden, die sie aber vor der Behandlung nicht angegeben habe. „Nach der Übergabe des unterschriebenen Formulars an den Arzt fragte er [sie] erneut nach dem Drogenkonsum und [sie] wiederholte verbal, dass [sie] dies nicht getan hatte“, behauptet die Klinik.

Vor dem Eingriff hatte die Influencerin ihre rund 148.000 Instagram-Follower:innen noch werbewirksam über das Verfahren informiert, nichtsahnend, dass sie die Behandlung aufgrund bisher ungeklärter Umstände schon bald das Leben kosten würde. 

Verwendete Quellen: thesun.co.uk, nypost.com, peopleenespanol.com



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